Afrikanisch – Injeera

Heute berichten wir aus dem Bohnenviertel und werfen dabei einen Blick ins afrikanische Restaurant Injeera. Namensgebend ist der afrikanische Fladen, der traditionell von Hand hergestellten wird.

Insgesamt herrscht im Injeera eine sehr gemütliche Atmosphäre mit wenig Kitsch. Auch der Service ist positiv hervorzuheben: schnell, authentisch und immer ein Lächeln auf den Lippen.

Zu empfehlen sind vor allem die Probierplatten egal ob vegetarisch oder mit verschiedenen Fleischsorten. Aber Vorsicht: da die Portionen reichhaltig sind, entscheiden wir uns zu viert für eine Injeeraplatte-Zigni für drei Personen. Zigni bezeichnet dabei die Zubereitungsart des Fleisches, das in einer pikanten Sauce serviert wird.

Nach kurzer Zeit wird uns ein riesen Teller mit unterschiedlichsten Leckereien serviert. Neben dem lecker gewürzten Lamm-, Rind- und Hühnerfleisch ist auch viel Vegetarisches dabei. Es gibt ein leicht scharfes Gemüsecurry mit Kartoffeln, Zwiebeln, Karotten und grünen Bohnen, das Alicha genannt wird. Außerdem Tumtumo, eine Art Linsenbrei und Okraschoten. Vor allem der fein abgeschmeckte angedünstete Spinat ist ein Genuss. Wie beim Afrikaner üblich wird unser Besteck durch den Fladen ersetzt d.h. man isst mit den Händen.

Alle Probierhäufchen kann man auch einzeln mit Injeera bestellen. Da das Restaurant gut besucht ist und wenige Tische hat, solltet ihr unbedingt reservieren.

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